The Project

A new approach to change tobacco regulation

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Lernen Sie unser Vorhaben kennen!

Sowohl die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Link) als auch die Weltgesundheitsorganisation WHO (Link) verfolgen derzeit das Ziel, die Grundlage dafür zu schaffen, dass die Tabakindustrie zur Senkung des Nikotingehalts verpflichtet wird.

Seit 1980 ist wissenschaftlich bewiesen, dass Nikotin die Grundlage für die Entwicklung der Zigarettenabhängigkeit darstellt. Bereits 1994 wurde in Studien gezeigt, dass der Wechsel von nikotinhaltigen zu nikotinfreien Zigaretten zur Rauchentwöhnung führt. Seither wurde in zahlreichen weiteren Studien nachgewiesen, dass sich mit nikotinfreien Zigaretten die höchsten Erfolgsquoten innerhalb der Rauchentwöhnung erzielen lassen. Die WHO hat errechnet, dass nach einer Verpflichtung der Tabakindustrie zur Senkung des Nikotingehalts über die darauffolgenden 50 Jahre insgesamt über 157.000.000 Lebensjahre gerettet werden könnten. Im Rahmen der Tabakkontrollmaßnahmen weist dieser Ansatz somit das mit Abstand größte Potenzial auf.

Derzeit befindet sich die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema jedoch in einer Sackgasse. Obwohl alle verfügbaren Studien das Potenzial bestätigen, kann die Tabakindustrie bislang nicht rechtlich zur Senkung des Nikotingehalts verpflichtet werden. Der Grund hierfür ist, dass bislang der Beweis nicht erbracht ist, dass sich die Studienergebnisse auch auf die Praxis und den freien Markt übertragen lassen. Laut der WHO fehlt bislang die sog. „Country Experience“ bzw. „Real-Life-Experience“.

Im Rahmen dieses Projektarbeit soll genau diese fehlende „Country Experience“ in Deutschland geschaffen werden!

Um das Produkt auf dem freien Markt erforschen zu können, ist die Marktzulassung als Medizinprodukt zulässig. Wir haben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukt bereits die für die Zulassung notwendige Klassifikation als Medizinprodukt innerhalb eines dreijährigen Verfahrens erwirkt. Sowohl das Risiko- und Qualitätsmanagementsystem als auch die Konformitätserklärung sind vorbereitet. Derzeit ist Deutschland somit das einzige Land, in dem eine nikotinfreie Zigarette zur Rauchentwöhnung auf dem freien Markt vertrieben werden dürfte. Anstatt das Produkt nun umgehend kommerziell anzubieten, möchten wir die wissenschaftliche Gemeinschaft davon überzeugen, eigenverantwortlich das Produkt im Rahmen eines internationalen Forschungsvorhabens in Form einer gemeinnützigen Stiftung auf dem Markt einzuführen. Die Einführung soll dabei begleitet werden durch umfangreiche Kontrollmaßnahmen, die im Falle unerwünschter Auswirkungen sofortige Maßnahmen bis hin zum umgehenden Vertriebsstopp ermöglichen. Sämtliches für die Marktzulassung notwendiges KnowHow stellen wir dabei kosten- und bedingungsfrei zur Verfügung.

Unsere derzeit größte Herausforderung besteht darin, die wissenschaftliche Gemeinschaft über die Existenz der sog. Nicotine-Reduction-Strategy (NRS) und ihr Potenzial zu informieren.

Die bisherigen Rückmeldungen zu unserem Vorhaben seitens der führenden Experten zeigen, dass die Strategie, die von der WHO als vielversprechendster Ansatz angesehen wird, hierzulande bislang kaum beachtet wird und trotz der internationalen Aufmerksamkeit vielen noch gänzlich unbekannt ist. Einige Experten verwechseln z.B. den Nicotine-Reduction-Ansatz noch immer mit dem sog. Harm-Reduction-Ansatz, welcher von der Tabakindustrie verfolgt wird.

Während die Harm-Reduction-Strategy von der Tabakindustrie umgesetzt wird, wird die Nicotine-Reduction-Strategy von der wissenschaftlichen Gemeinschaft und von Gesundheitsbehörden verfolgt. Bei der Harm-Reduction-Strategy geht es um Produkte, bei denen der Nikotinkonsum aufrecht erhalten werden und so der Verbraucher dauerhaft an das Produkt gebunden werden soll. Es geht um alternative „Nicotine-Delivery“-Produkte bei denen lediglich die sonstigen schädlichen Substanzen reduziert werden sollen. Insbesondere werden hier E-Zigaretten sowie Produkte, wie Juul oder IQos angesprochen.

Ein dauerhafter Konsum kann mit nikotinfreien Zigaretten jedoch nicht aufrechterhalten werden. Wäre dies der Fall, gäbe es die Produkte bereits seit Jahren auf dem Markt, da sie die Aufmerksamkeit und das Interesse der Verbraucher erregen würden. Die Dokumente der Tabakindustrie belegen diverse Versuche nikotinfreie Zigaretten zu etablieren. Sämtliche Versuche sind jedoch stets gescheitert, da es nie gelang, Verbraucher an das Produkt zu binden. Diese Erkenntnisse stehen im Einklang mit der Theorie der Tabakabhängigkeit, die besagt, dass Nikotin die Grundlage für das Aufrechterhalten des Zigarettenkonsums darstellt.

Wir gehen bewusst den Weg, vor der Markteinführung der wissenschaftlichen Gemeinschaft die Gelegenheit zu geben, das Vorhaben zu evaluieren und ggf. sogar die Klassifikation als Medizinprodukt in Frage zu stellen.

Unser Appell gilt der wissenschaftlichen Gemeinschaft und insbesondere dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) sowie dem Wissenschaftlichen Aktionskreis Tabakentwöhnung e.V. (WAT e.V.). Wir bitten Sie, das Thema der Nicotine-Reduction-Strategy auf die Tagesordnung zu nehmen und den aktuellen Stand der Forschung zu würdigen.

Doch wird nur das Wissen über diesen Ansatz noch nicht helfen, die tabakbedingte Sterblichkeit zu senken. Gehen Sie der Frage nach:

Welchen Beitrag können wir zur Forschung leisten?

Wir bitten Sie, den von der WHO formulierten Forschungsauftrag anzunehmen und die Chance der Erarbeitung der „Country Experience“ zu nutzen und so endlich einen Beitrag zur internationalen Forschung zu leisten.

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Lernen Sie unser Vorhaben kennen!

 

Sowohl die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Link) als auch die Weltgesundheitsorganisation WHO (Link) verfolgen derzeit das Ziel, die Grundlage dafür zu schaffen, dass die Tabakindustrie zur Senkung des Nikotingehalts verpflichtet wird.

Seit 1980 ist wissenschaftlich bewiesen, dass Nikotin die Grundlage für die Entwicklung der Zigarettenabhängigkeit darstellt. Bereits 1994 wurde in Studien gezeigt, dass der Wechsel von nikotinhaltigen zu nikotinfreien Zigaretten zur Rauchentwöhnung führt. Seither wurde in zahlreichen weiteren Studien nachgewiesen, dass sich mit nikotinfreien Zigaretten die höchsten Erfolgsquoten innerhalb der Rauchentwöhnung erzielen lassen. Die WHO hat errechnet, dass nach einer Verpflichtung der Tabakindustrie zur Senkung des Nikotingehalts über die darauffolgenden 50 Jahre insgesamt über 157.000.000 Lebensjahre gerettet werden könnten. Im Rahmen der Tabakkontrollmaßnahmen weist dieser Ansatz somit das mit Abstand größte Potenzial auf.

Derzeit befindet sich die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema jedoch in einer Sackgasse. Obwohl alle verfügbaren Studien das Potenzial bestätigen, kann die Tabakindustrie bislang nicht rechtlich zur Senkung des Nikotingehalts verpflichtet werden. Der Grund hierfür ist, dass bislang der Beweis nicht erbracht ist, dass sich die Studienergebnisse auch auf die Praxis und den freien Markt übertragen lassen. Laut der WHO fehlt bislang die sog. „Country Experience“ bzw. „Real-Life-Experience“.

Im Rahmen dieses Projektarbeit soll genau diese fehlende „Country Experience“ in Deutschland geschaffen werden!

Um das Produkt auf dem freien Markt erforschen zu können, ist die Marktzulassung als Medizinprodukt zulässig. Wir haben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukt bereits diese notwendige Klassifikation als Medizinprodukt innerhalb eines dreijährigen Verfahrens erwirkt. Derzeit ist Deutschland somit das einzige Land, in dem eine nikotinfreie Zigarette zur Rauchentwöhnung auf dem freien Markt vertrieben werden dürfte. Anstatt das Produkt nun umgehend kommerziell anzubieten, möchten wir die wissenschaftliche Gemeinschaft davon überzeugen, eigenverantwortlich das Produkt im Rahmen eines internationalen Forschungsvorhabens auf dem Markt einzuführen. Die Einführung soll dabei begleitet werden durch umfangreiche Kontrollmaßnahmen, die im Falle unerwünschter Auswirkungen sofortige Maßnahmen bis hin zum umgehenden Vertriebsstopp ermöglichen. Die hierfür notwendige Klassifikation als Medizinprodukt stellen wir dabei kosten- und bedingungsfrei zur Verfügung.

Unsere derzeit größte Herausforderung besteht darin, die wissenschaftliche Gemeinschaft über die Existenz der sog. Nicotine-Reduction-Strategy (NRS) und ihr Potenzial zu informieren.

Die bisherigen Rückmeldungen zu unserem Vorhaben seitens der führenden Experten zeigen, dass die Strategie, die von der WHO als vielversprechendster Ansatz angesehen wird, hierzulande bislang kaum beachtet wird und trotz der internationalen Aufmerksamkeit vielen noch gänzlich unbekannt ist. Einige Experten verwechseln den Nicotine-Reduction-Ansatz noch immer mit dem sog. Harm-Reduction-Ansatz, welcher von der Tabakindustrie verfolgt wird.

Während die Harm-Reduction-Strategy von der Tabakindustrie umgesetzt wird, wird die Nicotine-Reduction-Strategy von der wissenschaftlichen Gemeinschaft und von Gesundheitsbehörden verfolgt. Bei der Harm-Reduction-Strategy geht es um Produkte, bei denen der Nikotinkonsum aufrecht erhalten werden und so der Verbraucher dauerhaft an das Produkt gebunden werden soll. Es geht um alternative „Nicotine-Delivery“-Produkte bei denen lediglich die sonstigen schädlichen Substanzen reduziert werden sollen. Insbesondere werden hier E-Zigaretten sowie Produkte, wie Juul oder IQos angesprochen.

Ein dauerhafter Konsum kann mit nikotinfreien Zigaretten jedoch nicht aufrechterhalten werden. Wäre dies der Fall, gäbe es die Produkte bereits seit Jahren auf dem Markt, da sie die Aufmerksamkeit und das Interesse der Verbraucher erregen würden. Die Dokumente der Tabakindustrie belegen diverse Versuche nikotinfreie Zigaretten zu etablieren. Sämtliche Versuche sind jedoch stets gescheitert, da es nie gelang, Verbraucher an das Produkt zu binden. Diese Erkenntnisse stehen im Einklang mit der Theorie der Tabakabhängigkeit, die besagt, dass Nikotin die Grundlage für das Aufrechterhalten des Zigarettenkonsums darstellt.

Wir gehen bewusst den Weg, vor der Markteinführung der wissenschaftlichen Gemeinschaft die Gelegenheit zu geben, das Vorhaben zu evaluieren und ggf. sogar die Klassifikation als Medizinprodukt in Frage zu stellen.

Unser Appell gilt der wissenschaftlichen Gemeinschaft und insbesondere dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) sowie dem Wissenschaftlichen Aktionskreis Tabakentwöhnung e.V. (WAT e.V.). Wir bitten Sie, das Thema der Nicotine-Reduction-Strategy auf die Tagesordnung zu nehmen und den aktuellen Stand der Forschung zu würdigen. Wir bitten Sie außerdem den von der WHO formulierten Forschungsauftrag anzunehmen und die Chance der Erarbeitung von „Country Experience“ zu nutzen und so endlich einen Beitrag zur internationalen Forschung zu leisten.

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